Bibel Zitate
seite 24
Ein Herrscher, der auf Lügen hört, hat nur gottlose Diener.
Ich bin der gute Hirte. Der gute Hirte lässt sein Leben für die Schafe.
Was nützt es einem Menschen, wenn er die ganze Welt gewinnt, dabei aber sein Leben einbüßt?
Daran erkennen wir, dass wir aus der Wahrheit sind, und können unser Herz vor ihm damit zum Schweigen bringen, dass, wenn uns unser Herz verdammt, Gott größer ist als unser Herz und erkennt alle Dinge.
Der Herr kämpft für euch, ihr könnt ruhig abwarten.
Er sieht es zwar mit den Augen und seufzt, aber ist wie ein Verschnittener, der eine Jungfrau in den Armen hält und seufzt.
Ihr wart früher Finsternis; nun aber seid ihr Licht in dem Herrn. Lebt als Kinder des Lichts.
Streite nicht mit einem Mächtigen, damit du ihm nicht in die Hände fällst.
Ich will einen Bund des Friedens mit ihnen schließen.
Sei nicht einer von denen, die mit ihrer Hand haften und für Schulden Bürge werden; denn wenn du nicht bezahlen kannst, so wird man dir dein Bett unter dir wegnehmen.
Wohl dem Mann, der gütig und zum Helfen bereit ist, der das Seine ordnet, wie es recht ist.
Gestohlenes Wasser ist süß, und heimliches Brot schmeckt fein.
Und nun, mein Herr, sei mir gnädig und strafe meine Sünden nicht, denke nicht daran, was ich oder meine Väter Böses getan haben.
Die leibliche Übung ist wenig nütze; aber die Frömmigkeit ist zu allen Dingen nütze und hat die Verheißung dieses und des zukünftigen Lebens.
Ein fröhliches Herz macht ein fröhliches Angesicht; aber wenn das Herz bekümmert ist, entfällt auch der Mut.
Böse Beispiele verderben gute Sitten.
Der Tag des Herrn kommt wie ein Dieb in der Nacht.
Seid aber Täter des Worts und nicht Hörer allein; sonst betrügt ihr euch selbst.
Die Schönheit der Jünglinge liegt in ihrer Kraft.
Der Mann ist des Weibes Haupt.
Wehe den Verzagten!
Verbirg dein Antlitz nicht vor mir! Wenn ich in Not bin, wende dein Ohr mir zu!
Er ist der lebendige Gott; er wirkt Zeichen und Wunder am Himmel und auf der Erde.
Lebe in Frieden mit vielen, aber zum Ratgeber nimm unter tausend nur einen.
Gott wird abwischen alle Tränen von ihren Augen, und der Tod wird nicht mehr sein, noch Leid noch Geschrei noch Schmerz wird mehr sein; denn das Erste ist vergangen.
Petrus aber richtete ihn auf und sprach: Steh auf, ich bin auch nur ein Mensch.
Dein Wort ward meine Speise, sooft ich’s empfing, und dein Wort ist meines Herzens Freude und Trost.
Wende deine Augen nicht weg von dem Bittenden, und gib ihm keinen Anlass, dir zu fluchen.
Da sprach Gott zu ihm: Du Narr! Noch diese Nacht wird dein Leben von dir zurückgefordert. Wem wird dann all das gehören, was du aufgehäuft hast? So geht es jedem, der nur für sich selbst Schätze sammelt, aber vor Gott nicht reich ist.
Von Minze, Dill und Kümmel gebt ihr den Zehnten.
Denn sehet, das Reich Gottes ist inwendig in euch.
Ich bin das A und das O, der Erste und der Letzte, der Anfang und das Ende.
Ein tiefes Wasser sind die Pläne im Herzen des Menschen, doch der Verständige schöpft es herauf.
Wißt ihr nicht, daß ihr Gottes Tempel seid, und daß der Geist Gottes in euch wohnt? Und daß sein Schöpfer in Euch wohnt? Wer diesen Tempel zerstört, der wird vom Schöpfer zerstört, der Tempel ist heilig, und der seid ihr.
Wer einen Menschen straft, wird hernach die Gunst finden, mehr denn der da heuchelt.
Das Andenken des Gerechten bleibt im Segen; aber der Name der Gottlosen wird verwesen.
Und weil der Frevel überhand nimmt, wird bei vielen die Liebe erkalten.
Wer ist unter euch, der seines Lebens Länge eine Spanne zusetzen könnte, wie sehr er sich auch darum sorgt?
Du sollst nicht als Verleumder umhergehen unter deinem Volk. Du sollst auch nicht auftreten gegen deines Nächsten Leben.
Hoffnung, die sich verzögert, ängstet das Herz; wenn aber kommt, was man begehrt, das ist ein Baum des Lebens.
Kostbar ist in den Augen des Herrn das Sterben seiner Frommen.
Das Wort ward Fleisch und wohnte unter uns, und wir sahen seine Herrlichkeit.
Der Frevler wird auftreten mit der Macht des Satans.
Vertraue keinen Freunde, du habest ihn denn erkannt in der Not.
Selig seid ihr, wenn euch die Menschen um meinetwillen schmähen und verfolgen und reden allerlei Übles gegen euch, wenn sie damit lügen.
Und alsdann werden sie sehen den Menschensohn kommen in einer Wolke mit großer Kraft und Herrlichkeit.
Schiebe es nicht von einem Tag auf den anderen.
Hütet euch, eure Gerechtigkeit vor den Menschen zur Schau zu stellen.
Deine zwo Brüste sind wie zwei Rehzwillinge, die unter Rosen weiden.
So sind wir nun, liebe Brüder, nicht Kinder der Magd, sondern der Freien.